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Beratung für Gesellschafter bei drohender Insolvenz
Sie
Wir
sind sind Gesellschafter oder Inhaber eines Unternehmens, das sich in einer Krise befindet. Sie haben die Situation frühzeitig erkannt und möchten Sanierungschancen nutzen. Im fortgeschrittenen Krisenstadium möchten Sie dem Unternehmen auch im drohenden Insolvenzverfahren Sanierungschancen erhalten und erwägen, einen Insolvenzplan vorzulegen, ein „Schutzschirmverfahren“ oder eine Eigenverwaltung zu beantragen. Hier bieten sich durch das „ESUG“ seit diesem Jahr neue Verfahrensoptionen. Welche Anforderungen stellen sich in der Vorbereitung eines entsprechenden Antrags, welche Gestaltungsspielräume bieten sich hier?
versuchen als Insolvenzverwalter die Zerschla-
gung eines Unternehmens mit Ertragspotenzial möglichst zu vermeiden und bemühen uns, Unternehmen, gegebenenfalls nach erforderlicher Umstrukturierung, fortzuführen.

Die Rahmenbedingungen für eine Betriebsfort-
führung innerhalb und außerhalb des Insolvenz-
verfahrens unterscheiden sich beträchtlich.

Die Erfolgsaussichten eines Insolvenzplans sind regelmäßig an die Befriedigungsaussichten der Gläubiger geknüpft. Ohne die Verteilungs-
mechanismen eines Insolvenzverfahrens zu durchdringen, lassen sich die Befriedigungs-
aussichten der einzelnen Gläubiger und infolgedessen die zu erwartende Akzeptanz für einen Insolvenzplan kaum abschätzen.

Auch die jeweilige Gläubigerstruktur und teils divergierende Gläubigerinteressen stellen individuelle Anforderungen an die Plange-
staltung, insbesondere an die Bildung der Gläubigergruppen. Aus unserer Abwicklungs-
praxis sind uns diese oft diametral divergie-
renden Interessen geläufig, weshalb wir uns in der Lage sehen, die Erfolgsaussichten einzelner Planvarianten möglichst realistisch beurteilen und mit hoher Erfolgsaussicht darzustellen und vertreten zu können.

Leider zeigt uns auch die gerichtliche Praxis, dass viele Anträge auf Eigenverwaltung nicht einmal die Zulässigkeitshürde nehmen und Insolvenzpläne daran scheitern, dass ihre betriebswirtschaftlichen Grundlagen oder Grundannahmen nicht hinreichend transparent und belastbar formuliert sind. Besonders brisant stellt sich dies für die Bescheinigung dar, die im Fall eines „Schutzschirmverfahrensantrages“ vorzulegen ist.

Mit unserer Erfahrung als Insolvenzverwalter bieten wir Ihnen hier kompetente Hilfestellung und helfen, Fehler zu vermeiden, die die verfahrenstechnischen Weichen von vorneherein auf das Abstellgleis lenken können.